Während ich an meinem Weißquilt arbeite nähe ich zwar auch andere Sachen, aber in letzter Zeit fehlt mir oft die Muse einen Post zu schreiben. Ich beobachte das bei ganz vielen Bloggerinnen. Fast alle haben früher täglich gepostet. Aber seit diese Datenschutzverordnung in Kraft ist sind sehr viele schöne Blogs verschwunden und außer ein paar bloggen sehr viele nicht mehr so oft. Ich merke an mir selbst, dass ich auch nicht mehr täglich auf allen Blogs lese oder einen Kommentar abgebe. Ich bin öfter auf Pinterest unterwegs, denn da finde ich immer wieder neue interessante Sachen. Wenn ich eine Anleitung, ein Rezept oder sonst etwas suche, da finde ich es ganz schnell.
Na ja so ist das eben - die Zeiten ändern sich!
Mein Weißquilt macht gute Fortschritte. Ein paar Blöcke sind zwischenzeitlich schon fertig gequiltet. Ich hatte mir vorgenommen einen Block in der Crazy-Technik zu nähen. Man muss das Rad ja nicht immer neu erfinden und so habe ich mir auf die Suche gemacht nach einer Vorlage. Dadurch habe ich mal wieder alle meine Bücher und Hefte durchgesehen. Leider ist mir nichts begegnet was geeignet wäre. Meine Blöcke sind etwas größer ( 34 x 34 cm). Im Kopf hatte ich mir vorgestellt den Block halt selbst schnell zu zeichnen. Das ist etwas was ich in dieser Form noch nie gemacht habe. Es brauchte daher auch mehrere Versuche bis es geklappt hat. Erst habe ich die Originalgröße aus Papier hergestellt und irgendwann habe ich den Block von außen nach innen gezeichnet. Das war dann recht einfach. Die Stoffe habe ich beim Nähen ausgesucht.
Um die Größe auf Papier zu bringen, musste ich einige DINA4-Seiten zusammenkleben.
Danach habe ich den Block über Papier genäht.
Hier noch ein Detailfoto. Für jedes Teilstück habe ich einen anderen Stoff verwendet.
Für diesen Block sind all die kleinen Reststücke, die immer wieder anfallen, auf 1,5 x 1,5 Inch geschnitten worden. Die habe ich umrundet bis meine Blockgröße erreicht war.
Nun werde ich erst einmal alle Blöcke quilten und zusammensetzen. Danach mache ich mir Gedanken wie ich den Rand gestalten will.
Hier scheint ganz schön die Sonne. Hoffentlich bleibt das bis Mittwoch so, denn die Narren sind ja los!! Ich wünsche allen im Bloggerland ein schönes Wochenende.
Marianne
Freitag, 21. Februar 2020
Samstag, 1. Februar 2020
Neue Blöcke für den Weißquilt
Diese Woche sind bei mir wieder 2 neue Blöcke für meinen Weißquilt entstanden. Mir gefallen die gestickten Monogramme auf den alten Kissen und Decken immer sehr gut. Ich habe mir gedacht das würde sich für den Quilt bestimmt auch gut machen. In der Stickmaschine sind ganz hübsche Buchstaben, die man gut als Initialen verwenden kann gespeichert. Die habe ich meine Maschine mit weißem Faden sticken lassen und sie umrahmt.
Erst hatte ich vor, beide Initialen in einem Block zu verarbeiten. Nach einigem Herumprobieren sind daraus nun zwei Blöcke geworden.
Zwar fällt mir immer noch etwas ein, aber das dauert schon ziemlich lange.
Während ich mich mit den alten weißen Stoffen beschäftige, habe ich überlegt wie ich eigentlich zum Nähen gekommen bin. In meiner Kindheit gabe es im Ort einen Treff der wurde Nähschule genannt. Die wurde von einer Ordensschwester geleitet. Meine Mutter ist da oft hingegangen und ich mußte(durfte?) mit. Dort haben sich Frauen getroffen und es wurde zugeschnitten, genäht und gebügelt. Ich habe da aus Stoffresten für meine Puppe die ersten Kleider zusammengeschustert. Daran habe ich eigentlich nie zurückgedacht. In dieser Nähstube war immer ein ganz besonderer Geruch. Es roch irgendwie nach Bügeln und Stoff. Kann es sein, dass ich dadurch zum Nähen gekommen bin - wahrscheinlich.
Als nächstes möchte ich einen Crazy-Block nähen und habe deshalb in meinen alten Patchworkheften geschaut ob ich eine Vorlage dazu finde. Dabei habe ich einige Hefte aussortiert. Ich besitze mittlerweile sehr viele Patchworkbücher und kaufe eigentlich keine Hefte mehr. Die Hefte stammen alle aus den 90ziger Jahren und bevor ich sie wegwerfe, biete ich sie hier einmal an.
Gegen eine Beteiligung am Porto würde ich sie verschenken. Ich habe sie gewogen. Sie wiegen 3 kg und das würde ca. € 5,-- Euro kosten. Wer daran Interesse hat kann sich bei mir melden (marianne.harmann@gmail.com).
Ich wünsche allen im Bloggerland ein schönes Wochenende.
Marianne
Erst hatte ich vor, beide Initialen in einem Block zu verarbeiten. Nach einigem Herumprobieren sind daraus nun zwei Blöcke geworden.
Zwar fällt mir immer noch etwas ein, aber das dauert schon ziemlich lange.
Während ich mich mit den alten weißen Stoffen beschäftige, habe ich überlegt wie ich eigentlich zum Nähen gekommen bin. In meiner Kindheit gabe es im Ort einen Treff der wurde Nähschule genannt. Die wurde von einer Ordensschwester geleitet. Meine Mutter ist da oft hingegangen und ich mußte(durfte?) mit. Dort haben sich Frauen getroffen und es wurde zugeschnitten, genäht und gebügelt. Ich habe da aus Stoffresten für meine Puppe die ersten Kleider zusammengeschustert. Daran habe ich eigentlich nie zurückgedacht. In dieser Nähstube war immer ein ganz besonderer Geruch. Es roch irgendwie nach Bügeln und Stoff. Kann es sein, dass ich dadurch zum Nähen gekommen bin - wahrscheinlich.
Als nächstes möchte ich einen Crazy-Block nähen und habe deshalb in meinen alten Patchworkheften geschaut ob ich eine Vorlage dazu finde. Dabei habe ich einige Hefte aussortiert. Ich besitze mittlerweile sehr viele Patchworkbücher und kaufe eigentlich keine Hefte mehr. Die Hefte stammen alle aus den 90ziger Jahren und bevor ich sie wegwerfe, biete ich sie hier einmal an.
Gegen eine Beteiligung am Porto würde ich sie verschenken. Ich habe sie gewogen. Sie wiegen 3 kg und das würde ca. € 5,-- Euro kosten. Wer daran Interesse hat kann sich bei mir melden (marianne.harmann@gmail.com).
Ich wünsche allen im Bloggerland ein schönes Wochenende.
Marianne
Sonntag, 26. Januar 2020
Es geht weiter .....
mit meinem Weißquilt. Zwei neue Blöcke sind entstanden. Es dauert immer einige Zeit bis ein neuer Block entsteht. Erst stelle ich mir im Kopf vor wie er aussehen soll, dann probiere ich mit den Stoffen herum und fange an mit dem Nähen. Oft gefällt es mir nicht und ich trenne wieder auf und beginne von vorne. Da stelle ich mir etwas vor und wenn es ans Nähen geht, gefällt es mir gar nicht mehr. So war das auch mit diesem Block. Die Stickmaschine hat dieses schöne Herz gestickt und ich hatte mir vorgestellt, es einfach nur mit kleinen Quadraten einzufassen. Da war mir zu wenig Kontrast in dem Block. Das Herz lag nun einige Wochen hier herum. Jetzt habe ich das so gelöst und bin einigermaßen zufrieden.
Die Spitze habe ich von einem alten Kissen abgetrennt. Die nächste Runde ist aus einem schönen Damast entstanden. Der äußere Streifen stammt auch von einem Damast.
Die Stickerei war eigentlich für eine Applikation vorgesehen und sollte mit verschiedenen Stoffen gemacht werden. Mir gefällt sie so ganz in Weiß sehr gut.
Dieser Block war schnell fertig. Mir gefällt das Herumprobieren mit den Materialien immer sehr gut. Da lege ich die verschiedenen Sachen auf dem Arbeitstisch aus, und ab und zu schlafe ich erst einmal darüber. Am folgenden Tag probiere ich etwas anderes und schiebe alles hin und her bis ich zufrieden bin. Daher dauert es oft lange bis ein Block genäht werden kann.
Für die Tür ist das letzte Stück des schönen Webbandes zum Einsatz gekommen. Das Dach ist aus einem Stück breiter Spitze entstanden.
Die Biesen waren auch an einem alten Überschlagtuch vorhanden. Bestimmt stamte dieses Überschlagtuch aus einer alten Aussteuer. Ich bewundere es immer wieder was die Frauen früher mit einfachen Mitteln hergestellt haben.
So nebenbei sind aus meiner Restekiste alle kleinen Stücke verschwunden. Die habe ich alle in 1,5 x 1,5 Inch große (kleine) Stücke geschnitten und nach Farben sortiert. Die werde ich in der nächsten Zeit verwurschteln (hi-hi). Aus den Streifen nähe ich in letzter Zeit öfter Topflappen und verschenke sie.
Diese hat eine Bekannte bestellt um sie zu verschenken. So sind viele Reste verarbeitet und es ist etwas Sinnvolles daraus geworden. Jetzt kann ich die Kiste wieder voll machen ?!?! Eigentlich nehme ich mir immer vor die Reste sofort zu verarbeiten. Das klappt aber sehr selten.
Ich wünsche allen im Bloggerland einen guten Start in die neue Woche.
Marianne
Die Spitze habe ich von einem alten Kissen abgetrennt. Die nächste Runde ist aus einem schönen Damast entstanden. Der äußere Streifen stammt auch von einem Damast.
Die Stickerei war eigentlich für eine Applikation vorgesehen und sollte mit verschiedenen Stoffen gemacht werden. Mir gefällt sie so ganz in Weiß sehr gut.
Dieser Block war schnell fertig. Mir gefällt das Herumprobieren mit den Materialien immer sehr gut. Da lege ich die verschiedenen Sachen auf dem Arbeitstisch aus, und ab und zu schlafe ich erst einmal darüber. Am folgenden Tag probiere ich etwas anderes und schiebe alles hin und her bis ich zufrieden bin. Daher dauert es oft lange bis ein Block genäht werden kann.
Für die Tür ist das letzte Stück des schönen Webbandes zum Einsatz gekommen. Das Dach ist aus einem Stück breiter Spitze entstanden.
Die Biesen waren auch an einem alten Überschlagtuch vorhanden. Bestimmt stamte dieses Überschlagtuch aus einer alten Aussteuer. Ich bewundere es immer wieder was die Frauen früher mit einfachen Mitteln hergestellt haben.
So nebenbei sind aus meiner Restekiste alle kleinen Stücke verschwunden. Die habe ich alle in 1,5 x 1,5 Inch große (kleine) Stücke geschnitten und nach Farben sortiert. Die werde ich in der nächsten Zeit verwurschteln (hi-hi). Aus den Streifen nähe ich in letzter Zeit öfter Topflappen und verschenke sie.
Diese hat eine Bekannte bestellt um sie zu verschenken. So sind viele Reste verarbeitet und es ist etwas Sinnvolles daraus geworden. Jetzt kann ich die Kiste wieder voll machen ?!?! Eigentlich nehme ich mir immer vor die Reste sofort zu verarbeiten. Das klappt aber sehr selten.
Ich wünsche allen im Bloggerland einen guten Start in die neue Woche.
Marianne
Sonntag, 12. Januar 2020
Geschnipselt und 2 Blöcke für den Weißquilt
Ein wenig räume ich noch immer auf im Nähzimmer. Kleine Rest-Schnipsel landen bei mir in einer Kiste die unter meinem Arbeitstisch steht. Die war mittlerweile übervoll. Nun habe ich wieder einige davon verarbeitet. Ich benutze zum Einkaufen immer einen Shopper und da muss ab und zu ein anderer her. Dieses Mal habe ich kleine Quadrate von 1,5 x 2,5 Inch geschnitten und immer 8 Stück farblich passend zusammengefügt. Daraus ist eine Vorderseite für einene Einkaufstasche entstanden.
Dies ist meine Box mit lauter kleinen Resten.
Auf dem Deckel sind gebügelte und farblich passende Reste.
Das ist die Vorderseite meiner neuen Tasche. Aus einem Rest ist noch eine kleine Tasche für den Einkaufs-Chip entstanden. Da habe ich ihn immer gleich griffbereit.
Für die Rückseite habe ich noch einmal lauter kleine Stoffstücke für eine Außentasche zusammengeetzt. Der Boden der Tasche ist aus Kunstleder.
Der Weißquilt macht auch Fortschritte. Es sind 2 neue Blöcke dafür enstanden.
Für diesen Block habe ich eine schöne Stickerei ausgeschnitten und diagonal Streifen mit Spitze kombiniert angenäht.
Das ist die Stickerei im Detail.
Das Muster Dresdner Teller gefällt mir immer wieder. Den mittleren Kreis habe ich mit der Maschine aufgenäht und das Ganze danach mit der Hand appliziert. Nun überlege ich, ob ich beim Quilten Zierstiche der Maschine verwende?!? Oder nähe ich noch eine Spitze auf??
Ich wünsche allen im Bloggerland einen schönen Sonntag-Abend und einen guten Start in die neue Woche.
Marianne
Dies ist meine Box mit lauter kleinen Resten.
Auf dem Deckel sind gebügelte und farblich passende Reste.
Das ist die Vorderseite meiner neuen Tasche. Aus einem Rest ist noch eine kleine Tasche für den Einkaufs-Chip entstanden. Da habe ich ihn immer gleich griffbereit.
Für die Rückseite habe ich noch einmal lauter kleine Stoffstücke für eine Außentasche zusammengeetzt. Der Boden der Tasche ist aus Kunstleder.
Der Weißquilt macht auch Fortschritte. Es sind 2 neue Blöcke dafür enstanden.
Für diesen Block habe ich eine schöne Stickerei ausgeschnitten und diagonal Streifen mit Spitze kombiniert angenäht.
Das ist die Stickerei im Detail.
Das Muster Dresdner Teller gefällt mir immer wieder. Den mittleren Kreis habe ich mit der Maschine aufgenäht und das Ganze danach mit der Hand appliziert. Nun überlege ich, ob ich beim Quilten Zierstiche der Maschine verwende?!? Oder nähe ich noch eine Spitze auf??
Ich wünsche allen im Bloggerland einen schönen Sonntag-Abend und einen guten Start in die neue Woche.
Marianne
Sonntag, 5. Januar 2020
Gute Vorsätze und Einblick ins Nähzimmer
Seid ihr alle gut in das Neue Jahr gerutscht? Wie sieht es aus mit den guten Vorsätzen? Neben den üblichen guten Vorsätzen wie gesünder leben, ein paar Kilos abnehmen, umweltbewußter sein usw. habe ich mir für dieses Jahr vorgenommen meine Stoffvorräte zu verringern. Nach Weihnachten habe ich schon begonnen im Nähzimmer aufzuräumen und so nebenbei ein paar Schnipsel zu verarbeiten. Normalerweise ist es so, wenn ein Projekt beendet ist räume ich das Meiste wieder an seinen Platz. Meine Stoffe sind ungefähr nach Farben in durchsichtigen Plastikboxen einsortiert. Die habe ich vor langer Zeit beim Möbelschweden gekauft. Ab und zu habe ich so einen Anfall, bügle und falte alle Stoffe ordenlich in den Boxen. Brauch ich dann einen bestimmten Stoff für ein laufendes Projekt, geht die Wühlerei los und alles ist wieder durcheinander. Es gibt so kluge Sprüche dazu wie "wer aufräumt ist nur zu faul zu suchen" oder "Ordnung ist das halbe Leben"! Mir sagt man nach ich sei sehr ordentlich - aber nach jeder Aufräumaktion suche ich irgend eine Kleinigkeit und bin fast am Verzweifeln.
In solchen Boxen bewahre ich meine Stoffe auf. Im unteren Teil sind die großen Stoffstücke.
Dazu gab es beim Möbelschweden solche Einsätze. Da hinein kommen die kleinen Schnipsel und Streifen, die immer mal übrig sind.
Die gelbe Kiste ist heute aufgeräumt und sortiert geworden.
Hier seht ihr die gesammelten Boxen in einer Ecke unter der Schräge im Nähzimmer.
Die Sets, die ich im letzten Post angefangen hatte sind fertig!
Eine Freundin hatte sich 3 Stück für den täglichen Gebrauch gewünscht. Ich habe kleine Streifen aneinander genäht und sie durch unifarbige Seiten ergänzt. Eingefaßt sind sie mit einem gestreiften Schrägband. Gequiltet habe ich mit einen Farbverlaufsgarn das mir neulich jemand geschenkt hat.
Während ich die gelben Stoffe sortiert habe, sind die kleinen Reste gleich unter die Maschine gehüpft und ich habe lauter Quadrate von 1,5 x 1,5 Inch zusammengenäht.
Das ist die Rückseite um zu zeigen, dass ich die Nähte hier auseinandergebügelt habe.
Vor längerer Zeit habe ich mir einmal eine Schablone für Topflappen aus fester Pappe gemacht.
In dieser Größe sind 2 Paneele entstanden und daraus 2 Topflappen für mich.
Die wandern nun in meine Küche und die, die ich zur Zeit benutze können endlich gewaschen werden.
Ich wünsche allen im Bloggerland eine schöne Woche.
Marianne
In solchen Boxen bewahre ich meine Stoffe auf. Im unteren Teil sind die großen Stoffstücke.
Dazu gab es beim Möbelschweden solche Einsätze. Da hinein kommen die kleinen Schnipsel und Streifen, die immer mal übrig sind.
Die gelbe Kiste ist heute aufgeräumt und sortiert geworden.
Hier seht ihr die gesammelten Boxen in einer Ecke unter der Schräge im Nähzimmer.
Die Sets, die ich im letzten Post angefangen hatte sind fertig!
Eine Freundin hatte sich 3 Stück für den täglichen Gebrauch gewünscht. Ich habe kleine Streifen aneinander genäht und sie durch unifarbige Seiten ergänzt. Eingefaßt sind sie mit einem gestreiften Schrägband. Gequiltet habe ich mit einen Farbverlaufsgarn das mir neulich jemand geschenkt hat.
Während ich die gelben Stoffe sortiert habe, sind die kleinen Reste gleich unter die Maschine gehüpft und ich habe lauter Quadrate von 1,5 x 1,5 Inch zusammengenäht.
Das ist die Rückseite um zu zeigen, dass ich die Nähte hier auseinandergebügelt habe.
Vor längerer Zeit habe ich mir einmal eine Schablone für Topflappen aus fester Pappe gemacht.
In dieser Größe sind 2 Paneele entstanden und daraus 2 Topflappen für mich.
Die wandern nun in meine Küche und die, die ich zur Zeit benutze können endlich gewaschen werden.
Ich wünsche allen im Bloggerland eine schöne Woche.
Marianne
Dienstag, 31. Dezember 2019
Guten Rutsch
Meinen Lesern und allen im Bloggerland wünsche ich einen guten Rutsch und alles gute für das Neue Jahrzehnt.
Der 31.12. ist immer ein ganz besonderer Tag für mich. Meine Lieblingsoma, die schon einige Jahre tot ist, hatte an diesem Tag Geburtstag. Solange ich mich erinnern kann war ein Besuch bei ihr an diesem Tag obligatorisch. Auch heute ist es noch so, dass wenn ich morgens an diesem Tag aufwache, der erste Gedanke ihr gilt. Ein Foto von ihr hängt an meiner Bilderwand und das sehe ich mir im Laufe des Tages mehrmals an. Sie hat immer gesagt, dass man zwischen den Jahren keine Wäsche machen, also auch nicht bügeln oder aufhängen sollte, denn das brächte Unglück für das kommende Jahr!! Eigentlich bin ich nicht abergläubig, aber daran halte ich mich immer. Vor Weihnachten besorge ich die Wäsche und alles was danach anfällt, bleibt bis in das Neue Jahr liegen.
Es ist doch lustig, wie sich solche alten Sachen in einem verankert haben.
Da ich im Augenblick keine Wäsche mache (hi-hi) habe ich viel Zeit für das Nähzimmer und mein Weißquilt geht voran. Die ersten 4 Blöcke sind zusammengenäht und teilweise gequiltet. Außerdem sind noch 2 neue Blöcke fertig.
Das sind die ersten 4 Blöcke ungebügelt und noch nicht ganz fertig gequiltet. Da ich nach der Methode "quilt as you go" arbeite, kann ich die Ränder erst wenn alle Blöcke fertig sind quilten.
Der linke Block ist nach dem Muster Kathetral-Windows gearbeitet. Das Muster habe ich auf meinem Blog im ersten Post schon einmal genäht. Dieses Muster ist eine Herausforderung!! Das andere ist dagegen sehr leicht.
Bevor das Neue Jahr beginnt räume ich im Nähzimmer gerne ein wenig auf, dabei ist aus meinen Resten das folgende Set entstanden.
Ungebügelt und noch nicht gequiltet sieht es noch ein wenig merkwürdig aus.
Im letzten Post habe ich berichtet was ich mit kleinen Resten mache. Hier zeige ich wieder ein Nadelkissen.
Ich wünsche allen im Bloggerland einen schönen Abend.
Marianne
Der 31.12. ist immer ein ganz besonderer Tag für mich. Meine Lieblingsoma, die schon einige Jahre tot ist, hatte an diesem Tag Geburtstag. Solange ich mich erinnern kann war ein Besuch bei ihr an diesem Tag obligatorisch. Auch heute ist es noch so, dass wenn ich morgens an diesem Tag aufwache, der erste Gedanke ihr gilt. Ein Foto von ihr hängt an meiner Bilderwand und das sehe ich mir im Laufe des Tages mehrmals an. Sie hat immer gesagt, dass man zwischen den Jahren keine Wäsche machen, also auch nicht bügeln oder aufhängen sollte, denn das brächte Unglück für das kommende Jahr!! Eigentlich bin ich nicht abergläubig, aber daran halte ich mich immer. Vor Weihnachten besorge ich die Wäsche und alles was danach anfällt, bleibt bis in das Neue Jahr liegen.
Es ist doch lustig, wie sich solche alten Sachen in einem verankert haben.
Da ich im Augenblick keine Wäsche mache (hi-hi) habe ich viel Zeit für das Nähzimmer und mein Weißquilt geht voran. Die ersten 4 Blöcke sind zusammengenäht und teilweise gequiltet. Außerdem sind noch 2 neue Blöcke fertig.
Das sind die ersten 4 Blöcke ungebügelt und noch nicht ganz fertig gequiltet. Da ich nach der Methode "quilt as you go" arbeite, kann ich die Ränder erst wenn alle Blöcke fertig sind quilten.
Der linke Block ist nach dem Muster Kathetral-Windows gearbeitet. Das Muster habe ich auf meinem Blog im ersten Post schon einmal genäht. Dieses Muster ist eine Herausforderung!! Das andere ist dagegen sehr leicht.
Bevor das Neue Jahr beginnt räume ich im Nähzimmer gerne ein wenig auf, dabei ist aus meinen Resten das folgende Set entstanden.
Ungebügelt und noch nicht gequiltet sieht es noch ein wenig merkwürdig aus.
Im letzten Post habe ich berichtet was ich mit kleinen Resten mache. Hier zeige ich wieder ein Nadelkissen.
Ich wünsche allen im Bloggerland einen schönen Abend.
Marianne
Montag, 23. Dezember 2019
Fortschritte
Mein neues Projekt der Weißquilt geht weiter. Inzwischen habe ich wieder ein paar Blöcke fertiggestellt. Leider ist das Wetter so trübselig, dass ein Foto zu machen schwierig ist. Schaltet man die Beleuchtung ein, habe ich Schatten im Bild. Ich glaube ich muss einen Scheinwerfer anschaffen, denn gute Fotos zu machen ist mühselig.
Für diesen Block habe ich ein Stück Spitze, das ich irgendwo abgetrennt habe im 45°Winkel zusammengenäht und danach umrandet.
Hier ist ein Teil von einem alten Überschlagtuch zum Einsatz gekommen. Ich habe die Ecken zurechtgeschnitten und die Dreiecke danach zu einem Quadrat zusammengenäht.
Inzwischen sind meine Quilthandschuhe wieder aufgetaucht. Diese 4 Blöcke werde ich nun zusammennähen und nach der Methode "quilt as you go" quilten.
Meine Restschnipselkiste läuft über. Normalerweise benutze ich beim Blöcke nähen immer eine Maus. Jetzt habe ich Restschnipsel zugeschnitten und nähe sie nebenbei zusammen, anstatt eine Maus zu benutzen. So sind 3 Nadelkissen und ein MugRug nebenbei entstanden.
Das Huhn ist auf meiner Stickmaschine gespeichert. Das habe ich schon länger einmal ausprobiert und es hat hier Verwendung gefunden.
Heute Vormittag war ich noch kurz im Supermarkt. Schon auf dem Parkplatz ging es rund. Drinnen waren sämtliche Kassen in Betrieb und ich dachte "ob hier demnächst eine Hungersnot ausbricht?"!
Man kann doch Vorräte haben und nur noch frische Sachen müssen am letzten Tag noch besorgt werden. Anscheinend bin ich da eine Ausnahme. Es war jedenfalls das perfekte Chaos.
Ich wünsche allen im Bloggerland eine wunderschöne, friedliche Weihnacht.
Marianne
Für diesen Block habe ich ein Stück Spitze, das ich irgendwo abgetrennt habe im 45°Winkel zusammengenäht und danach umrandet.
Hier ist ein Teil von einem alten Überschlagtuch zum Einsatz gekommen. Ich habe die Ecken zurechtgeschnitten und die Dreiecke danach zu einem Quadrat zusammengenäht.
Inzwischen sind meine Quilthandschuhe wieder aufgetaucht. Diese 4 Blöcke werde ich nun zusammennähen und nach der Methode "quilt as you go" quilten.
Meine Restschnipselkiste läuft über. Normalerweise benutze ich beim Blöcke nähen immer eine Maus. Jetzt habe ich Restschnipsel zugeschnitten und nähe sie nebenbei zusammen, anstatt eine Maus zu benutzen. So sind 3 Nadelkissen und ein MugRug nebenbei entstanden.
Das Huhn ist auf meiner Stickmaschine gespeichert. Das habe ich schon länger einmal ausprobiert und es hat hier Verwendung gefunden.
Heute Vormittag war ich noch kurz im Supermarkt. Schon auf dem Parkplatz ging es rund. Drinnen waren sämtliche Kassen in Betrieb und ich dachte "ob hier demnächst eine Hungersnot ausbricht?"!
Man kann doch Vorräte haben und nur noch frische Sachen müssen am letzten Tag noch besorgt werden. Anscheinend bin ich da eine Ausnahme. Es war jedenfalls das perfekte Chaos.
Ich wünsche allen im Bloggerland eine wunderschöne, friedliche Weihnacht.
Marianne
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